Marlies

Herzlich Willkommen bei allesachtsam, ich bin Marlies.

Mit Achtsamkeit und Kreativität folge ich dem Weg meines Herzens. Meine Berufung ist es, Menschen dabei zu unterstützen, bewusster zu leben und ihr ganz persönliches Wohlbefinden zu entfalten.

Nach vielen Jahren in der Wirtschaft begann 2020 eine intensive Reise zu mir selbst – getragen von Yoga, Achtsamkeit und Schreiben. Aus dieser inneren Transformation entstand allesachtsam.

Heute verbinde ich Kopf mit Herz und Körper mit Seele. Ich bin davon überzeugt, dass echte Veränderung im Innen beginnt und sich im Außen widerspiegelt. Inspiration finde ich in Kunst und Kultur, im Austausch mit Menschen und in der Natur, die mich immer wieder erdet. Mit Offenheit, Tiefe und einem feinen Gespür begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem Weg.

Marlies bedeutet die “widerspenstige Achtsame”, und ich würde sagen man soll seinem Ruf folgen. Auch wenn sich der Alltag in Gedanken oft noch so widerspenstig anfühlt, so führt uns die Achtsamkeit in die absolute Lebensfreude.

Achtsamkeit ist unser Schlüssel zu Präsenz, zu Glück, zu Gesundheit und zu innerem Frieden. Frei nach dem Buch upasana von Sukumar frage dich: Was tust du alles dafür, um glücklich zu sein? Oder noch viel besser - was tust du aus diesem Zustand heraus?

Und genau darum geht es bei allesachtsam Yogaeinheiten, Vorträgen, Reisen, Impulsen: finden wir diesen Schatz, aus dem du wieder strahlend und freudig agieren kannst.

Diese Verbindung aufzubauen ist Übung. Wie das zarte Pflänzchen im Garten, will es immer wieder mit frischem Wasser versorgt werden. Lass uns also gemeinsam die Matte ausrollen, den ersten Schritt setzen oder einen gaaanz tiefen Atemzug nehmen EIN…. und AUS…

Gehen wir auf Entdeckungsreise (zu dir selbst)!

Danke für dein Vertrauen,

Namasté, Marlies

Erfahrungsschatz

Wenn du mehr über mich wissen möchtest…

… von Berufung Yogalehrerin 700+ RYT Ausbildungsstunden

… mein Körper freut sich über ruhiges Yoga, Atemtechniken und geführte Meditationen

… ich liebe Mantra singen und wünsche mir ein indisches Harmonium

… Reisen ist eine riesige Leidenschaft von mir, dies nun über Retreats ausüben zu dürfen, ist ein Geschenk

… noch ein größeres Geschenk ist die Sinnstiftung, die ich durch meine Berufung aka. Arbeit erlange

… ich habe eine Ausbildung als Köchin/Kellnerin und ein Wirtschaftsstudium absolviert, aber erst bei Yoga habe ich das Gefühl bekommen, egal wo ich hingehe, es ist immer da wo ich bin

… mein großes Vorbild aus der Achtsamkeitslehre ist Jon Kabat-Zinn

… sehr gerne begleite ich SeniorInnen auf dem Weg, ich war als Kind schon immer von älteren Menschen um geben und kann mich sehr gut mit ihnen austauschen, außerdem liebe ich ihre Lebenserfahrung und Geschichten

… früher habe ich in einer Musikkapelle Klarinette gespielt, das hat mich geprägt

… ich bin ein Kind vom Land und das bin ich gerne. 11 Jahre Stadtluft schnuppern war aber auch wichtig für mich

… ein Traum ist noch eine lange Reise mit meinem Partner

… wünsche mir schon ewig einen Hund, aber ich bin ja immer unterwegs…

… ich bin ein Kaffee-Junkie und liebe Schokolade

… gib mir Wald und mein Geist ruht :-)

… ich liebe Live-Musik und Tanzen, auch gerne traditionell im Steirerdirndl

… Sprachen waren immer faszinierend für mich, es ist sofort persönlicher sich austauschen zu können unterwegs

… Gerne spreche ich auch vor Menschen (sagt das meinem 20 Jährigen Ich :-)) und gebe ihnen Impulse

… natürlich haben mich die Steine am Weg dorthin geführt, wo ich jetzt stehe. Aber ohne die und meine Tiefgründigkeit, hätte so ein nachhaltiger Perspektivenwechsel wohl kaum stattgefunden

… wenn du noch mehr wissen willst, lernen wir uns kennen!

Link zum Interview (WOCHE Regionalmedien meinbezirk.at Markus Hackl, Videoaufnahme Monika Mehlmauer)

allesachtsam Philosophie

 

Der Pfeil symbolisiert die liegende Acht als Zeichen für Unendlichkeit. Zugleich deutet er auf ein Ziel hin, auf eine positive Trendwende. Zeigt, dass es im Leben Schleifen gibt, wie Loopings einer Achterbahn. Es läuft nicht linear und das ist gut so. Alles ist im Fluss, ‘panta rhei’.

Einen Interpretationsspielraum überlassen uns die Berge oder Wellen. Beispielsweise sind es unsere Gedankenwellen, die wir laut Yogasutra “Yoga chitta vritti nirodah” (Sanskrit) zur Ruhe bringen wollen. Während Jon Kabat-Zinn in der Achtsamkeitslehre erkennt “You can’t stop the waves, but you can learn to surf.” Ein reines betrachten, ein ständiges Gewahrsein des Lebens, wie es sich entfaltet. Yoga besänftigt, schafft mentale und körperliche Klarheit und somit Resilienz.

Der An- und Abstieg auf den Berg zeigt die Dualität unseres Lebens. Kein Sonnenaufgang ohne Sonnenuntergang. Ohne das eine, gibt es keine Wertschätzung für das andere. Ich helfe dir dabei, die Wellen zu erkennen, anzunehmen und gebe dir Werkzeuge in die Hand, damit du dein eigener Fels in der Brandung sein kannst, oder der geerdete Baum im Wald, mit tiefen Wurzeln und im Wind bewegten Kronen.